Über mich

Mein Name ist RenĂ© BĂŒttner

Wie alles began:

1. hm, was werde Ich denn spÀter mal werden?
2. Oh, eine schöne Marmortreppe
3. Ich hab’s, Ich werde Stein-Doktor !

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Das Unternehmen

  • ein inhabergeführtes Handwerksunternehmen
  • 1999 in Berlin gegründet
  • aktuell 10 Mitarbeiter (Stand: Mai 2015)
  • international tätig
  • die Nummer 1 in Sachen Naturstein- und Betonpflege
  • Ausbildungsstätte junger Berufsanfänger
  • Geschäftsführer: René Büttner
  • Staatlich geprüfter Betriebswirt
  • Diplomfachmann für Natursteinkunde
  • Diplomfachmann für Natursteinpflege
  • Verbandsgeprüfter Sachverständiger und
  • Naturstein- und Trittsicherheitsspezialist

Wir arbeiten im Raum Berlin / Brandenburg und kommen gern auch zu Ihnen. Deutschland- und europaweit arbeiten wir mit von uns zertifizierten Partnerbetrieben.

Mein Leitbild:

ZuverlÀssigkeit & Vertrauen

Bei mir stehen ZuverlĂ€ssigkeit und Vertrauen ganz oben. Ich antworte zeitnah auf E-Mails und rufe zurĂŒck, falls ich nicht sofort ans Telefon gehen kann. Ich halte meine Absprachen ein – unabhĂ€ngig davon, ob sie schriftlich oder mĂŒndlich geĂ€ußert wurden! Das ist das Fundament fĂŒr eine gute Zusammenarbeit und daraus entsteht Vertrauen. FĂŒr mich gehen ZuverlĂ€ssigkeit und Vertrauen immer Hand in Hand. Ich vertraue den Menschen, auf die ich mich verlassen kann – und umgekehrt.

Offenheit & Ehrlichkeit

Offen kritische Punkte ansprechen, offen und ehrlich antworten – auch auf unangenehme Fragen, jede Kritik und jeden Verbesserungsvorschlag erst einmal aufnehmen und ĂŒberdenken, bevor man wertet – das sind Offenheit und Ehrlichkeit fĂŒr mich. Das heißt aber auch, Transparenz zu schaffen. Ich behaupte: „Einem Unternehmer nichts verkaufen, was er nicht braucht, bringt (auf Dauer) mehr Erfolg“.

Positive Grundeinstellung

Wer arbeitet gern mit Pessimisten zusammen? Ich glaube, dass eine positive Grundeinstellung in der heutigen Zeit nicht selbstverstĂ€ndlich ist, aber immer zu mehr Erfolg und Spaß fĂŒhrt. Positive Menschen ziehen positive Menschen an. Ich denke nicht in Problemen, sondern in Lösungen, nicht in Schwierigkeiten, sondern in Herausforderungen. Wichtig ist dabei: positive Grundeinstellung hat nichts mit der „rosaroten Brille“ zu tun! Es ist etwas Anderes, ein Problem zu erkennen und nach einer Lösung zu suchen, als das Problem ĂŒbersehen zu wollen. Bei meiner tĂ€glichen Arbeit begleitet mich stets der Gedanke, fĂŒr beide Seiten eine Gewinn-Situation zu erzielen. Entsteht auch nur fĂŒr eine Seite ein Nachteil, so halte ich das GeschĂ€ft fĂŒr unvorteilhaft und verzichte ganz darauf.

Freude an der Arbeit

Kennen Sie Menschen, die den ganzen Tag ĂŒber ihren blöden Job lĂ€stern? Möchten Sie mit solchen Menschen zusammenarbeiten? Ich behaupte „Nein“. Sonst hĂ€tten Sie vermutlich nicht bis hierher gelesen! Mir macht meine Arbeit viel Spaß – nicht jeder Tag ist der Beste, aber er kann es werden. Man kann in seinem Job nur Höchstleistungen erbringen, wenn man Spaß dabei hat.