Natursteinreinigung für Böden, Treppen und Fassaden
Materialgerechte Tiefenreinigung statt aggressiver Standardchemie – für private und gewerbliche Flächen.
Substanz verstehen. Oberfläche gezielt behandeln.
Wir kombinieren abgestimmte Reiniger, kontrollierte Mechanik und saubere Schmutzaufnahme. Dadurch werden Rückstände gelöst, ohne Fugen, Politur oder empfindliche Steinbestandteile unnötig zu belasten.
Grundreinigung
Entfernt Pflegefilme, Laufspuren und fest sitzenden Alltagsschmutz.
Fleckbehandlung
Öl, Rost und organische Verfärbungen werden nach Ursache und Eindringtiefe behandelt.
Unterhaltskonzept
Ein geeigneter Reiniger und die richtige Dosierung verhindern neue Schichten und stumpfe Optik.
So gehen wir vor
Bestandsaufnahme
Wir bestimmen Material, Oberflächenaufbau, Nutzung und Schadensursache.
Probefläche
An einer kleinen Stelle werden Verfahren und gewünschter Glanzgrad abgestimmt.
Fachgerechte Bearbeitung
Reinigung, Schleifen oder Schutz erfolgen material- und objektbezogen.
Pflegeplan
Sie erhalten verständliche Hinweise für die dauerhafte Werterhaltung.
Häufige Fragen
Eignet sich ein Hochdruckreiniger?
Im Außenbereich kann er Fugen und weichere Steinbereiche aufrauen. Druck, Abstand und Düse müssen zum Aufbau passen.
Warum bleibt der Boden nach dem Wischen stumpf?
Häufig lagern sich überdosierte Reiniger, Wischpflege oder Kalk aus dem Wasser als Film ab.
Reinigen Sie auch Gewerbeflächen?
Ja. Abläufe können an Öffnungszeiten, Publikumsverkehr und Flächengröße angepasst werden.
Ihre Oberfläche verdient eine klare Diagnose
Schicken Sie uns Fotos und Eckdaten. Wir melden uns mit einer realistischen Einschätzung.
Passende Themen
Wann eine professionelle Reinigung wirklich nötig ist
Nicht jeder stumpfe Boden braucht eine Grundreinigung. Oft liegt gar kein Schmutz vor, sondern eine über Jahre aufgebaute Pflegemittelschicht — dann hilft kein weiterer Reiniger, sondern nur deren Entfernung. Diese Unterscheidung entscheidet über Aufwand und Kosten, und sie lässt sich vor Ort in wenigen Minuten treffen.
Grauschleier trotz Wischen
Typisch für schichtbildende Reiniger. Jeder Wischgang legt eine weitere Lage auf. Erst eine Grundreinigung setzt zurück.
Dunkle Laufstraßen
In Fluren und Eingängen sitzt Schmutz im Porenraum. Oberflächliches Wischen erreicht ihn nicht.
Ränder und Flecken
Öl, Rotwein, Rost und Kalk brauchen jeweils ein anderes Mittel — ein Universalreiniger schafft keinen davon zuverlässig.
Fugen dunkler als der Stein
Fugenmasse ist saugfähiger als der Belag. Sie zieht Schmutz an und lässt den ganzen Boden ungepflegt wirken.
Was Sie selbst tun können — und was nicht
Für die laufende Pflege reicht ein ph-neutraler, nicht schichtbildender Reiniger, sparsam dosiert. Deutlich wichtiger als das Mittel ist die Menge: Zu viel Produkt hinterlässt genau den Film, den Sie später aufwendig entfernen lassen müssen.
Finger weg von: Essig, Zitronensäure und sauren Bad- oder Kalkreinigern auf Marmor, Kalkstein, Travertin und Terrazzo — sie ätzen matte Stellen, die sich nur noch durch Schleifen beheben lassen. Ebenso ungeeignet sind Dampfreiniger auf empfindlichen Oberflächen und Scheuermilch auf polierten Böden.
Sinnvoll und wirksam ist dagegen eine Sauberlaufzone am Eingang. Der meiste Schaden entsteht nicht durch Nutzung, sondern durch Sand, der als Schleifmittel unter den Schuhsohlen wirkt.
Häufige Fragen zur Reinigung
Wie lange dauert eine Grundreinigung?
Für eine normale Wohnfläche meist ein Arbeitstag. Bei stark gebundenen Schichten oder großen Gewerbeflächen planen wir mehr Zeit ein — das klären wir vorab bei der Besichtigung, nicht erst auf der Rechnung.
Kann der Boden danach direkt genutzt werden?
Nach der Reinigung ja. Folgt eine Imprägnierung, braucht sie je nach Produkt einige Stunden Trocknung. Wir sagen Ihnen vorher, womit Sie planen müssen.
Muss nach dem Reinigen imprägniert werden?
Es ist dringend zu empfehlen. Die gereinigte Oberfläche ist offenporig und nimmt Flecken schneller auf als vorher. Mehr dazu unter Naturstein schützen.
Reinigen Sie auch Fassaden?
Ja. Für empfindliche und denkmalgeschützte Fassaden setzen wir das Vakuum-Strahlverfahren ein — ohne Wasser, Chemie und Hochdruck.